Was macht ein Auszubildender bei Inway Systems?

Erik Dwornik

11 Fragen an Erik Dwornik: ehemals Auszubildender in der Abteilung System-Administration und System-Integration

Kaffee kochen, Blumen gießen und Pakete zur Post bringen? Oder Kunden und mittelständische Firmen als technischer Berater in IT-Projekten rund um ERP- und CRM unterstützen? Was genau macht ein Auszubildender bei Inway Systems?  

Wir haben mir Erik Dwornik über seine Zeit als Auszubildender bei Inway Systems gesprochen. Vor drei Jahren startete Erik als „Azubi“ in der Abteilung System-Administration und System-Integration. Heute ist er als Systemintegrator festes Mitglied in mehreren Projektteams.  

1. Lieber Erik, warum hast du Dich für eine Ausbildung bei Inway Systems entschieden?

IT war schon immer meine Leidenschaft. Deshalb wusste ich schon sehr früh, dass ich bei einem IT-Dienstleister arbeiten möchte. Unterschiedliche IT-Projekte rund um ERP, CRM und DMS: Das schien mir genau das richtige. Zwar hatte ich vor meinem Vorstellungsgespräch nur vage Vorstellungen von Business Software und wusste nur ungefähr, was sich hinter eben genannten Abkürzungen verbirgt – hier haben mir aber das Bewerbungsgespräch und der erster Probetag bei Inway Systems gut weitergeholfen und mich überzeugt. So starte ich meine Ausbildung in der wahrscheinlich IT-affinsten Abteilung im gesamten Unternehmen – der System-Integration und System-Administration. 

2. Was waren Deine Aufgaben in den ersten beiden Jahren?

Am Anfang stand natürlich die gründliche Einarbeitung in die Produkte, allen voran in das ERP-System Microsoft Dynamics AX / Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations. Hinzu kamen vertiefende Schulungen für das Dokumentenmanagementsystem ELO und die Übernahme kleinerer Projektaufgaben. Darüber hinaus kümmere ich mich um die IT meiner Kollegen und bin erster Ansprechpartner bei technischen Problemen. 

3. Hattest du während Deiner Ausbildung eigene Kundenprojekte?

Die hatte ich. Ab der Mitte meines zweiten Lehrjahres konnte ich verstärkt unsere Berater und Entwickler in Kundenprojekten unterstützten. So war ich festes Projektmitglied einer Dynamics 365 for Sales (CRM) Einführung und Betreuung sowie einer Implementierung von Dynamics 365 for Finance and Operations. Für beide Projekte war ich der technische Projektverantwortliche.  

4. Fühltest du dich gleichberechtigt?

Ein klares Ja! Ich habe in der Berufsschule Auszubildende kennen gelernt, die wirklich als „Azubi“ behandelt wurden. Die erledigten Einkäufe, arbeitet häufig am Empfang und mussten auch manchmal sauber machen. All das musste ich bei Inway nie machen. Zwar gab es einmal einen Umzug von Ulm nach Neu-Ulm, das war für mich aber eher ein IT-Projekt, da neben Kisten packen – was übrigens alle taten – auch Aufbau und Planung eines Firmennetzwerkes anstanden. Und hinsichtlich der Inway Benefits – wie Zuschuss zum Fitness-Studio, Erfolgsprämien, Möglichkeit auf Homeoffice oder Arbeitsmittel – da wurde ich von Anfang an behandelt wie jeder andere „ausgelernte“ Mitarbeiter auch.  

Und noch eine kleine Anekdote, weil es hier gerade passt: Die Idee für dieses Interview für unsern Blog – der ja eigentlich ein Business Blog mit Hilfestellungen und Tipps für Entscheider ist – kam von mir. Auch was das Einbringen und Umsetzen von Ideen betrifft, sind bei Inway alle Mittarbeiter gleich – Auszubildende eingeschlossen.  

5. Wie eigenverantwortlich konntest du als Azubi bei Inway Systems arbeiten?

Der Großteil meiner Arbeit lief eigenverantwortlich ab. So lernte ich schnell, meine Aufgaben eigenständig zu planen und richtig zu priorisieren. Dennoch war und ist es für mich auch sehr hilfreich, dass ich jederzeit mit Fragen oder Problemen zu Kollegen oder meinem Teamleiter kommen kann. Vor allem in meinem ersten Jahr hat mir das viel geholfen und die notwendige Sicherheit gegeben, die man für eigenverantwortliches Arbeiten benötigt. In der Schule lernt man das ja leider nicht. Noch während meiner Ausbildungszeit war es dann irgendwann selbstverständlich, dass ich bei den mir zugewiesenen Projektaufgaben auch die Verantwortung trage. 

6. Beschreibe einen typischen Arbeitsalltag?

Jeder Tag bei Inway Systems beginnt erst einmal mit einem Kaffee 😊 . An der Kaffeemaschine trifft man auf Kollegen aus anderen Abteilungen und tauscht sich erst einmal aus. Zumindest war das vor Corona der Fall.

Natürlich beginnt der Tag auch heute noch mit einem Kaffee. Den gibts aber entweder im Homeoffice oder ohne den persönlichen Austausch. Dieser erfolgt jetzt digital in unserem morgentlichen Daily. Danach geht es an die E-Mails und Support-Tickets. Ist das abgearbeitet folgen offene Aufgaben aus Kundenprojekten. Schließlich müssen wir ja auch Geld verdienen. Hin und wieder gibt es auch Projektmeetings oder Termine mit Kunden, aber bei mir hält sich das noch in Grenzen. Ist das auch erledigt, nutze ich die Zeit für interne Projekte. Dann richte ich die Arbeitsplätze für neue Kollegen und Auszubildende ein oder schreibe auch mal einen Blogbeitrag über meine Erfahrung als Azubi bei Inway Systems. 

7. Was waren deine schönsten Momente während der Ausbildung?

Auch wenn ich nach meiner „Berufung“ als technischer Experte in ein Dynamics 365 for Sales Team erst einmal weiche Knie hatte, war dies einer meiner schönsten Momente. Jetzt tat ich genau das gleiche, wie meine erfahrenen Kollegen. Seitdem gelte ich als einer der CRM-Experten im Unternehmen. Und wenn jetzt Berater oder der Vertrieb mit technischen Fragen bei uns im Büro vorbeischaut, bin es immer öfters ich, der weiterhelfen kann. 

8. Wie verlief der Übergang vom Azubi, zum Junior? Wie lang vorher wusstest du, dass du bei der Inway bleiben willst?

Die Übernahme wurde mir bereits beim Bewerbungsgespräch zugesichert. Die Inway bildet aus, um zu Übernehmen. Ich hatte nie einen Zweifel daran, dass dieses Versprechen eingehalten wird. Auch ich wollte von Anfang an bleiben. Ca. 2 Monate vor meiner schriftlichen Abschlussprüfung bekam ich dann meinen neuen Arbeitsvertrag. 

9. Fühlst du dich fachlich gut ausgebildet?  

Ja auf jeden Fall! Für mich war es genau das richtige. Die Ausbildung war fachlich top, die Themen waren sehr spannend und es hat mich persönlich weitergebracht. Aufgrund der Komplexität der IT hinter ERP- und CRM-Systemen war es nicht immer einfach, aber dafür steht man anschließend fachlich in der ERP- und CRM-Welt gut da.  

Aber nicht nur das fachliche, sondern auch das persönliche bei Inway passt. Ich fühle mich hier sehr wohl. Aber das geht eigentlich allen Kollegen und Kolleginnen so. Nicht umsonst wurden wir 2019 als Great Place to Work ausgezeichnet – und gehören damit offiziell zu den besten 100 Arbeitgebern in ganz Deutschland. Und da das hier ja ein Blogbeitrag ist, den ich schreibe, darf an dieser Stelle natürlich die Verlinkung zu diesem Thema nicht fehlen 😊 

https://www.inway.de/blog/wir-sind-great-inway-systems-als-grossartiger-arbeitgeber-ausgezeichnet ​​​​​​​

10. Was sind deine geplanten nächsten Karriereschritte?

Im Moment spiele ich mit dem Gedanken, mich für ein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik zu bewerben. Die Ausbildung bei der Inway Systems hat mein Interesse für Business Software und Beratung geweckt. 

11. Würdest du Freunden empfehlen, sich bei Inway für eine Ausbildung zu bewerben? 

Uneingeschränkt ja. Vor allem denjenigen, die IT oder Business Software lieben. Das habe ich übrigens auch schon getan. Im Augenblick suchen wir beispielsweise wieder einen Auszubildenden Fachinformatiker. Da wir stets wachsen, sind eigentlich immer mehrere interessante Stellen offen – egal ob für Werkstudenten, Berufseinsteiger oder Professionals. Unsere Standorte sind in Berlin, Chemnitz, Hamburg, Köln und Neu-Ulm. Wer hier im Umkreis nach einer neuen Herausforderung sucht, sollte also unbedingt mal auf unserer Karriere-Seite vorbeischauen. Hier ist der Link:  https://www.inway.de/karriere

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